Am Ende bekommt man das, was man verdient !
Dunkelheit, die sich in mir ausbreitet. Ich spüre eine Kälte die meine Adern durchzieht und ich merke wie mein Verstand immer langsamer arbeitet. Ich schreie, doch kein Laut kommt über meine Lippen. Hände die mich berühren, eine Stimme die mir leise beruhigende Worte sagt und doch weiß ich das es falsch ist, was hier passiert. Grobe Finger die meinen Körper ertasten, die verbotene Zonen berühren und mich nie wieder so seinen lassen, wie davor. Meine Seele zerbricht bei diesen Berührungen. Vertrauen wird mit Füßen getreten und eine unbefleckte kindliche Liebe für immer zerstört.
Jahrelang habe ich mich selbst eingesperrt in einem Gedankengefängnis, darauf gehofft, dass es nie wieder zum Vorschein kommt. Doch das hat nie wirklich funktioniert. Es hat viele Spuren hinterlassen im Laufe der Jahre. Sichtbare und unsichtbare, immer wieder schlaflose Nächte, die Unfähigkeit jemanden zu lieben. Ich bin seit dem Tag nur noch ein halber Mensch gewesen.
Heute liegst du hilflos da, mehr tot als lebendig. Du quälst dich nun schon seit Jahren und bist nur noch am vegetieren. Ich hab den Kontakt zu dir aufrecht gehalten, um zu sehen wie du leidest, ich wusste irgendwann wirst du dafür bestraft, was du mir und meinem Bruder angetan hast. Ich sehe wie du qualvoll stirbst, wie du erstickst und immer weniger Luft bekommst.
Es wäre falsch, wenn ich sage es freut mich dich so zu sehen, aber ich bin froh, dass es bald vorbei ist. Vielleicht komm ich dann endlich zur Ruhe. Ich hatte viele Tiefs im Leben und war oft nicht fähig, mein Alltag zu bewältigen. Ohne meine Freunde und ohne Hilfe, hätte ich vor langer Zeit schon aufgegeben und könnte nun nicht sehen, wie du leidest. Ich hätte fast mein Liebstes auf der Welt verloren wegen dir und den Folgen von dem was du mir angetan hast. Doch ich war stärker. Ich hab geschafft zu überleben und mir selbst ein neues Leben aufzubauen.
Jetzt sitze ich hier und warte darauf, dass der Anruf kommt. Der Anruf der mir sagt, dass die Maschine ausgeschaltet wurde und dir der Atem wegblieb. Und es ist gut, dass ich nicht dort bin bei dir, denn ich würde mich vorbeugen und dir ins Ohr flüstern, dass ich es genieße zu zusehen wie du leidest und stirbst. Das du nun das bekommst, was du verdienst.
Jahrelang habe ich mich selbst eingesperrt in einem Gedankengefängnis, darauf gehofft, dass es nie wieder zum Vorschein kommt. Doch das hat nie wirklich funktioniert. Es hat viele Spuren hinterlassen im Laufe der Jahre. Sichtbare und unsichtbare, immer wieder schlaflose Nächte, die Unfähigkeit jemanden zu lieben. Ich bin seit dem Tag nur noch ein halber Mensch gewesen.
Heute liegst du hilflos da, mehr tot als lebendig. Du quälst dich nun schon seit Jahren und bist nur noch am vegetieren. Ich hab den Kontakt zu dir aufrecht gehalten, um zu sehen wie du leidest, ich wusste irgendwann wirst du dafür bestraft, was du mir und meinem Bruder angetan hast. Ich sehe wie du qualvoll stirbst, wie du erstickst und immer weniger Luft bekommst.
Es wäre falsch, wenn ich sage es freut mich dich so zu sehen, aber ich bin froh, dass es bald vorbei ist. Vielleicht komm ich dann endlich zur Ruhe. Ich hatte viele Tiefs im Leben und war oft nicht fähig, mein Alltag zu bewältigen. Ohne meine Freunde und ohne Hilfe, hätte ich vor langer Zeit schon aufgegeben und könnte nun nicht sehen, wie du leidest. Ich hätte fast mein Liebstes auf der Welt verloren wegen dir und den Folgen von dem was du mir angetan hast. Doch ich war stärker. Ich hab geschafft zu überleben und mir selbst ein neues Leben aufzubauen.
Jetzt sitze ich hier und warte darauf, dass der Anruf kommt. Der Anruf der mir sagt, dass die Maschine ausgeschaltet wurde und dir der Atem wegblieb. Und es ist gut, dass ich nicht dort bin bei dir, denn ich würde mich vorbeugen und dir ins Ohr flüstern, dass ich es genieße zu zusehen wie du leidest und stirbst. Das du nun das bekommst, was du verdienst.
Melaryfer - So, 7. Apr, 15:41
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