Nachdenklich
Wenn ich hier jeden Tag vor dem PC sitze, das Handy neben mir, ständig der Blick darauf, ob eine neue Nachricht von dir da ist, frag ich mich: Was tust du da eigentlich?"
Leben jedenfalls gerade nicht. Das ständige Warten, ob man gebraucht wird, ob du reden magst oder einfach auch nur ein Smiley.... ich komm mir vor, als verpasse ich grad irgendwas. Die Welt zieht an mir vorbei und ich sitz gefangen in einem Kokon.
Die Gedanken die bei meiner "Familie" sind, das warten darauf, dass der erlösende Anruf kommt. Die Angst davor, was danach passiert. Die Angst davor, dass die stärkste Frau die ich kenne und die ich mehr liebe wie meine Mutter, zusammenbricht und ich nicht ausreiche um für sie da zu sein. Die Angst um meine Schwestern und um meine Tochter, dass sie es nicht verkraften werden. Dazu meine ganz persönlichen Geister der Vergangenheit, die mich immer wieder in den Zwiespalt bringen, ob ich nun will das es vorbei ist oder das es so lange dauert wie nur irgendwie möglich.
Dann kommen noch die alltäglichen kleinen Sorgen dazu.
Freunde, die einen brauchen zum reden, zum ausheulen und einfach um Mut zugesprochen zu bekommen. Liebeskummer und Einsamkeit vertreiben.
Ich bin oft so müde und kann trotzdem nicht schlafen. Ich komm mir manchmal vor wie ein Gefäß, das immer mehr gefüllt wird von anderen. Ohne das sie den Überblick haben wann es mal reicht.
Manchmal fang ich an zu reden, möchte das man mir zu hört. Doch viel zu oft, hab ich das Gefühl, dass es keiner tut. Ständig wird das Thema gewechselt, ins Wort gefallen oder auch einfach gar nicht verstanden, was in mir vorgeht.
Ich bin froh, dass ich wenigstens schreiben kann, ab und an einfach nur die Wörter aus mir rauslasse. Damit in meinem Inneren aufräume und wieder stark genug bin, für den nächsten Tag.
Mir fehlt das anlehnen, schwach sein zu dürfen, geborgen fühlen, einfach abzuschalten. Ich wünsche mir starke Arme die mich festhalten können....
Leben jedenfalls gerade nicht. Das ständige Warten, ob man gebraucht wird, ob du reden magst oder einfach auch nur ein Smiley.... ich komm mir vor, als verpasse ich grad irgendwas. Die Welt zieht an mir vorbei und ich sitz gefangen in einem Kokon.
Die Gedanken die bei meiner "Familie" sind, das warten darauf, dass der erlösende Anruf kommt. Die Angst davor, was danach passiert. Die Angst davor, dass die stärkste Frau die ich kenne und die ich mehr liebe wie meine Mutter, zusammenbricht und ich nicht ausreiche um für sie da zu sein. Die Angst um meine Schwestern und um meine Tochter, dass sie es nicht verkraften werden. Dazu meine ganz persönlichen Geister der Vergangenheit, die mich immer wieder in den Zwiespalt bringen, ob ich nun will das es vorbei ist oder das es so lange dauert wie nur irgendwie möglich.
Dann kommen noch die alltäglichen kleinen Sorgen dazu.
Freunde, die einen brauchen zum reden, zum ausheulen und einfach um Mut zugesprochen zu bekommen. Liebeskummer und Einsamkeit vertreiben.
Ich bin oft so müde und kann trotzdem nicht schlafen. Ich komm mir manchmal vor wie ein Gefäß, das immer mehr gefüllt wird von anderen. Ohne das sie den Überblick haben wann es mal reicht.
Manchmal fang ich an zu reden, möchte das man mir zu hört. Doch viel zu oft, hab ich das Gefühl, dass es keiner tut. Ständig wird das Thema gewechselt, ins Wort gefallen oder auch einfach gar nicht verstanden, was in mir vorgeht.
Ich bin froh, dass ich wenigstens schreiben kann, ab und an einfach nur die Wörter aus mir rauslasse. Damit in meinem Inneren aufräume und wieder stark genug bin, für den nächsten Tag.
Mir fehlt das anlehnen, schwach sein zu dürfen, geborgen fühlen, einfach abzuschalten. Ich wünsche mir starke Arme die mich festhalten können....
Melaryfer - Do, 16. Mai, 10:41
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
Trackback URL:
https://weltenwanderin.twoday.net/stories/404099454/modTrackback