Ich
Ich will beschreiben was ich fühle, aber da ist nichts. Ich laufe davor weg und fürchte mich vor meinen eigenen Gefühlen. Ich trage soviel Liebe in mir und will sie teilen, möchte das man sie erwidert, hab schon so viel davon gegeben und es wurd soviel einfach nur genommen. Ich red mir ein, dass alles gut ist und ich glücklich allein bin. Versuche mich abzulenken, doch nachts lieg ich wach und ich kann nicht schlafen.
Ich sehe ein, dass ich nicht glücklich zu sein schein. Versuche zu weinen, doch selbst das lasse ich nicht zu. Ich fühle nur eine große Leere die mich anschreit.
Ich will anderen helfen Glück zu fühlen, ein Glücksgefühl für mich zu erzeugen. Teile meine Liebe, versuch für sie da zu sein und das Gefühl zu haben, gebraucht zu werden. Will mit Ihnen über ihre Probleme sprechen, nur um meine eigenen zu verschweigen, so als wären sie nicht da, einfach nicht so wichtig.
Ich liebe und hasse mich, bin meinen eigenen Gefühlen nicht gewachsen.
Ich sehe ein, dass ich nicht glücklich zu sein schein. Versuche zu weinen, doch selbst das lasse ich nicht zu. Ich fühle nur eine große Leere die mich anschreit.
Ich will anderen helfen Glück zu fühlen, ein Glücksgefühl für mich zu erzeugen. Teile meine Liebe, versuch für sie da zu sein und das Gefühl zu haben, gebraucht zu werden. Will mit Ihnen über ihre Probleme sprechen, nur um meine eigenen zu verschweigen, so als wären sie nicht da, einfach nicht so wichtig.
Ich liebe und hasse mich, bin meinen eigenen Gefühlen nicht gewachsen.
Melaryfer - Do, 17. Okt, 20:42
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AmeliesWelt - Mi, 23. Okt, 19:56
Glückliche Hassliebe
Das ist wunderbar geschrieben! Mir geht es manchmal ähnlich. Freue mich, deinen Blog gefunden zu haben. Es gibt sicher noch viel interessantes zu entdecken. Viele Grüße.
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