Vertrauen
Diese Woche wurde mir seit langem wieder mal bewusst, dass wir eigentlich viel zu schnell Vertrauen schenken. Selbst dann wenn man jemanden noch gar nicht wirklich kennt. Man wünscht sich das alles was derjenige sagt, auch wirklich so gemeint ist. Man glaubt den blumigen Worten, hört nicht auf das Bauchgefühl und die Zweifel, die an einem nagen. Nein, man möchte alles glauben was derjenige sagt.
Doch schon ein Dritter kann genau dieses zerstören. Eine winzige Bemerkung, ein belangloser Satz und man zweifelt nicht nur an den Worten desjenigen, nein, viel schlimmer. Man beginnt an sich selbst zu zweifeln.
So erging es mir die letzten Tage. Meine Selbstzweifel sind eh sehr stark und wurde für einen kurzen Zeitraum erfolgreich unterdrückt. Ich hab mich endlich wieder gut gefühlt, seit langer Zeit das erste Mal. Ja ich konnte sogar endlich mit etwas anderem abschließen und nach vorne schauen. Doch dann bin ich dort gewesen, wo die schönen Worte herkamen.
Zwei Tage einfach mal ICH sein, abschalten, geniessen, verwöhnen lassen. Leider war es nicht nur so. Ich bin verunsichert von dem Wochenende nach Hause gefahren. Waren die schönen Worte vorher nur leere Worte? Warum diese Kälte teilweise?
Doch auch diese Zweifel konnten zerstreut werden, durch erneute verführerische Worte. Ich habe das Gefühl man spielt mit mir. Doch das konnte ich noch verstehen. Dann, ein belangloses Telefonat, nicht mit demjenigen, jedoch sollte das alles ändern.
Ich hätte vertrauen sollen, deinen Worten. Doch ich glaubte der anderen Stimme, die mich verletzen wollte. Ich zog mich erneut zurück. Dachte stundenlang nach, merkte selbst, dass ich für meine Umgebung nicht sehr gesprächig und gesellig war.
Es hat gedauert und es tut mir leid für die Zeit in der ich unausstehlich war, aber ich bin zu einer Entscheidung gekommen.
Ich vertraue auf mich! Mein Bauchgefühl!
Ich warte ab, lass mich nicht mehr von Worten verführen. Ich baue darauf, dass mein Bauchgefühl mir den richtigen Weg zeigt.
.... und ein kleines bisschen vertraue ich auch dir, weil ich es will und du längst ein Platz in meinem Herz hast.
Doch schon ein Dritter kann genau dieses zerstören. Eine winzige Bemerkung, ein belangloser Satz und man zweifelt nicht nur an den Worten desjenigen, nein, viel schlimmer. Man beginnt an sich selbst zu zweifeln.
So erging es mir die letzten Tage. Meine Selbstzweifel sind eh sehr stark und wurde für einen kurzen Zeitraum erfolgreich unterdrückt. Ich hab mich endlich wieder gut gefühlt, seit langer Zeit das erste Mal. Ja ich konnte sogar endlich mit etwas anderem abschließen und nach vorne schauen. Doch dann bin ich dort gewesen, wo die schönen Worte herkamen.
Zwei Tage einfach mal ICH sein, abschalten, geniessen, verwöhnen lassen. Leider war es nicht nur so. Ich bin verunsichert von dem Wochenende nach Hause gefahren. Waren die schönen Worte vorher nur leere Worte? Warum diese Kälte teilweise?
Doch auch diese Zweifel konnten zerstreut werden, durch erneute verführerische Worte. Ich habe das Gefühl man spielt mit mir. Doch das konnte ich noch verstehen. Dann, ein belangloses Telefonat, nicht mit demjenigen, jedoch sollte das alles ändern.
Ich hätte vertrauen sollen, deinen Worten. Doch ich glaubte der anderen Stimme, die mich verletzen wollte. Ich zog mich erneut zurück. Dachte stundenlang nach, merkte selbst, dass ich für meine Umgebung nicht sehr gesprächig und gesellig war.
Es hat gedauert und es tut mir leid für die Zeit in der ich unausstehlich war, aber ich bin zu einer Entscheidung gekommen.
Ich vertraue auf mich! Mein Bauchgefühl!
Ich warte ab, lass mich nicht mehr von Worten verführen. Ich baue darauf, dass mein Bauchgefühl mir den richtigen Weg zeigt.
.... und ein kleines bisschen vertraue ich auch dir, weil ich es will und du längst ein Platz in meinem Herz hast.
Melaryfer - Di, 18. Mär, 20:41
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