Ego
Ich hab Sehnsucht nach dir. Ich möchte deine Nähe spüren, dein Lachen sehen, deine funkelnden grünen Augen, deinen Duft einatmen, deine Haut an meiner spüren.
Ich hab bisher nie jemanden so sehr vermisst wie dich....
Mir fehlt es auch mit dir zu reden, mit dir zu lachen, mit dir zu träumen.
Melaryfer - Mi, 5. Jun, 16:58
Endlich wieder Sonne!
Die Wärme und die Sonnenstrahlen heilen meine Wunden auf der Seele. Ich fühl mich ruhiger und ausgeglichener, bereit wieder nach vorne zu sehen.
Ich denke an dich, hab dich lieb, aber es tut nicht mehr so weh. Vermissen werd ich dich aber weiterhin....
Melaryfer - So, 2. Jun, 16:25
Wird es ab jetzt immer so sein? Das wir beide jedes Wort auf die Goldwaage legen und uns laufend falsch verstehen? Werden wir uns nun immer mehr aus dem Weg gehen, aus Angst was falsches zu sagen?
Ich hab Angst davor dich zu verlieren.
Ich brauch dich. Du bist mir sehr wichtig und deine Freundschaft möchte ich nicht mehr missen.
Ich weiss, dass es dir auch so geht. Aber vielleicht brauchst du mich ja nicht mehr, du hast ja nun das gefunden, was du gesucht hast.
Melaryfer - Do, 30. Mai, 00:43
wieder eine Nacht ohne Schlaf...
Melaryfer - Mi, 29. Mai, 07:24
...von dir
Ich schliesse die Augen und spüre dich neben mir. Ich höre dein atmen und kann deinen Duft einsaugen.
Deine Persönlichkeit fesselt mich. Kann nicht von dir lassen.
Ich träume von dir...
Melaryfer - Mi, 29. Mai, 01:17
Wie oft kann man sich selbst aufgeben, bevor man zerbricht..
Wie oft stellt man sein eigenes Wohl hinten an, bevor es nicht mehr geht...
Wie oft lässt man sich verletzen, bevor man am Boden liegt....
Wie sehr làsst man sich weh tun.....
Wie lange hat man die Kraft ...
Wie gern wäre ich schwach und unvernùnftig...
Melaryfer - Mi, 29. Mai, 00:41
Es ist dunkel hier und kalt... nichts lebt hier...
alles ist verdorren und abgestorben... kein Licht kommt mehr bis hier hin...
Gefühllos, kalt, einsam.... eingeschlossen hinter dicken Mauern, ein Dach das keinen Funken hereinlässt..
Dort, in der Ecke ist etwas....
es lebt, aber es hat keine Lebensfreude....
es lebt, aber es hat keine Kraft...
es lebt, aber es ist verletzt...
Zurückgezogen und eingeschlossen...
Zeit nehmen um die Wunden zu Narben werden zu lassen...
Stille, kann so erholsam sein
Melaryfer - Mo, 27. Mai, 07:39
.... kann man auf einem Herz rumtrampeln, bevor es aufhört zu schlagen?
.... kann einem das Gefühl gegeben werden nicht wichtig zu sein, bevor man sich unsichtbar fühlt?
.... kann man sich selbst belügen, bevor man die Wahrheit nicht mehr erkennt?
Melaryfer - Mi, 22. Mai, 18:47
Melaryfer - Mi, 22. Mai, 16:22
Wenn ich hier jeden Tag vor dem PC sitze, das Handy neben mir, ständig der Blick darauf, ob eine neue Nachricht von dir da ist, frag ich mich: Was tust du da eigentlich?"
Leben jedenfalls gerade nicht. Das ständige Warten, ob man gebraucht wird, ob du reden magst oder einfach auch nur ein Smiley.... ich komm mir vor, als verpasse ich grad irgendwas. Die Welt zieht an mir vorbei und ich sitz gefangen in einem Kokon.
Die Gedanken die bei meiner "Familie" sind, das warten darauf, dass der erlösende Anruf kommt. Die Angst davor, was danach passiert. Die Angst davor, dass die stärkste Frau die ich kenne und die ich mehr liebe wie meine Mutter, zusammenbricht und ich nicht ausreiche um für sie da zu sein. Die Angst um meine Schwestern und um meine Tochter, dass sie es nicht verkraften werden. Dazu meine ganz persönlichen Geister der Vergangenheit, die mich immer wieder in den Zwiespalt bringen, ob ich nun will das es vorbei ist oder das es so lange dauert wie nur irgendwie möglich.
Dann kommen noch die alltäglichen kleinen Sorgen dazu.
Freunde, die einen brauchen zum reden, zum ausheulen und einfach um Mut zugesprochen zu bekommen. Liebeskummer und Einsamkeit vertreiben.
Ich bin oft so müde und kann trotzdem nicht schlafen. Ich komm mir manchmal vor wie ein Gefäß, das immer mehr gefüllt wird von anderen. Ohne das sie den Überblick haben wann es mal reicht.
Manchmal fang ich an zu reden, möchte das man mir zu hört. Doch viel zu oft, hab ich das Gefühl, dass es keiner tut. Ständig wird das Thema gewechselt, ins Wort gefallen oder auch einfach gar nicht verstanden, was in mir vorgeht.
Ich bin froh, dass ich wenigstens schreiben kann, ab und an einfach nur die Wörter aus mir rauslasse. Damit in meinem Inneren aufräume und wieder stark genug bin, für den nächsten Tag.
Mir fehlt das anlehnen, schwach sein zu dürfen, geborgen fühlen, einfach abzuschalten. Ich wünsche mir starke Arme die mich festhalten können....
Melaryfer - Do, 16. Mai, 10:41